Re: Oder Littrow-Linienraster ??? (Re: Parallaxenbarriere?) - Displays: 3D ohne Brille

href=”http://www.mbrpoints.com/blog/2008/02/25/innovativer-wiimote-weiterentwickler-johnny-lee-chung-im-interview-by-roland-kobald/”>brilleafuer gibt es bei statischer Perspektive immer nur eine
> > “richtige” Betrachterposition vor dem Display, ganz unabhaengig von
> > der verwendeten Technik. Die leichten Verzerrungen bei kleinen
> > Abweichungen von der Idealposition sind bei den meisten Anwendungen
> > nicht so schlimm und werden in Kauf genommen.
>
> Das stimmt so ja nicht ganz.
Also ich weiss nicht wo eure “Meinungsverschiedenheit” liegen soll…
> Wenn ich keine Brille benutze und auch
> nicht meine Augen verbiege, dann müssen die verschiedenen Bilder
> durch den unterschiedlichen Winkel mit dem die beiden Augen auf das
> Display oder was auch immer gucken “erzeugt” werden. Das bedeutet
> aber, dass eine Verschiebung des Kopfes um wenige Zentimeter reicht
> um die 3D Sicht über die Klippe hopsen zu lassen.
Das kommt darauf an, ob du 30 cm als “wenige Zentimeter” definierst,
oder viele. Das Problem ist schlicht, dass du seitlich nichts mehr
siehst, wie bei den ganz alten, gräßlichen LCDs.
> Je mehr Bilder man nimmt, desto weiter darf man den
> Kopf bewegen. Korrigier’ mich, wenn ich da was falsch sehe.
Teils, teils; wenn du viele Bilder nebeneinander mit der richtigen
Folienform anzeigst, dann könntest du auch noch eine 3D-Illusion
erzeugen, wenn du nicht senkrecht vor dem Bildschirm bist. Aber das
linke Auge darf dabei nicht weiter als im 90-Grad-Winkel auf den
Bildschirm sehen.
Wie aber schon gesagt wurde, ist es das nicht wert. Je mehr Bilder
erzeugt/berechnet werden, desto weniger fps. (Natürlich kann man das
optimieren
- ferne Szenen haben keine Tiefe.)
Zwei Bilder reichen; nur hast du damit nicht die Möglichkeit, mit
Kopfbewegungen “um Objekte herum” zu schauen.

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