Re: Bei gerenderten Szenen ist das ja einfach, aber… - 3D-Fernsehen ohne Brille

brille
> > Für eine möglichst
> > realistische Übung der Praxis ist das sicher eine gute Sache,
> > weil es der Realität viel näher kommt. Für Demonstrationszwecke im
> > Studium oder im Museum ist der Einduck sicher auch besser, weil
> > der Betrachter ein wenig “um das Objekt herumgehen” kann.
> All das kann ich auch mit den herkömmlichen 3D-Projektions-Verfahren
> erreichen, bei denen _alle_ Betrachter den _selben_ Blickwinkel auf
> das Objekt (und einen 3-dimensionalen Eindruck desselben) haben,
> egal wo sie sich vor der Projektionsfläche befinden.
Drehen kann man das Objekt da auch, aber darum herumgehen nicht,weil ja
das Verändern der Position keine Änderung des Blickwinkels zur Folge
hat. Natürlich stellt sich die Frage, ob man denn darum herumgehen
*muss*
;) […]
> > dem gleichen Winkel sieht. Es gibt viele, teilweise unbewusste,
> > Verhaltensweisen, damit umzugehen.
> Wenn ich meinen Kindern etwas Zeigen will, was weit weg ist,
> versagen diese unbewussten Verhaltensweisen irgentwie… ;o)
Auf grössere Distanzen ist bei mir auch sehr schnell essig, aber dann
entfällt das Blickwinkel-Problem ja auch sehr bald einmal (wenn nicht
gerade ein Baum im Vordergrund steht, der die Aussicht total verdeckt).
Ab einer gewissen Distanz ist der Unterschied zwischen 2D und 3D sehr
klein - da reicht für eine gute Simulation ein flaches Foto.
Gruss
Der Knochen

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