Re: Bei gerenderten Szenen ist das ja einfach, aber… - 3D-Fernsehen ohne Brille
brille Denke, das 2 Betrachter bei der Beurteilung der uinregelmäßigen
> Oberfläche eines Tumors von verschiedenen Blickwinkeln aus zu
> untersschiedlichen Beurteilungen kommen können, selbst wenn das
> Objekt
> in der Darstellung gedreht wird.
Im Prinzip hast Du recht. Aber ich weißm aus eigener Erfahrung
(Entwicklung von Software für Radiologen), daß die eh kein Interesse an
3D-Objekten haben.
Das ist eine nette Spielerei, wenn sie das mal in einem Vortrag zeigen
können, aber um ernsthaft Befunde zu erstellen ist die Welt flach und
schwarzweiß.
Farbe wird auch nur in wenigen Bereichen benutzt (z.B. Nuklearmedizin
oder Ultraschall-Doppler).
Der einzige Zweck, den 3d-Rekonstruktionen haben, ist, daß man dann bei
einem CT die Schichten nochmal anders legen kann als bei der
ursprünglichen Aufnahme, ohne den Patienten nochmal mit Strahlen zu
belasten.
Bei MR hat man eh einen Volumendatensatz, aus dem man sich aber auch
wieder nur Schnittaufnahmen anschaut…
Ich hoffe, das hat jetzt einige Fragen geklärt…
CU
Dierk