Realität ja, Revolution nein
Mittwoch, den 7. April 2010Tolle Sache das, aber ein bisschen happig im Preis. Das aufwändigste ist wohl die ganze Korsarengeschichte. Zumal das wohl alles NICHT in einer Brille drin sein soll?! Das Manko des Rasterlinsenprinzips ist nämlich, das es den Betrachter in eine bestimmte Zwingt.
Naja, das System treckt den Benutzer, eine kleine Kamera über dem Monitor “verfolgt” den Benutzer. Der Monitor wird dann dem Benutzer nachgeführt, dank Mechanik muss man also nicht in einer festen Position verharren. Eine Brille wird gar nicht gebraucht, der Benutzer setzt sich einfach vor den Bildschirm .. fertig .. keine Marke, keine Brille .. spektroskopisch. Nebenbei kann die gefundene Kopfposition auch für einen Eye-Trecker genutzt werden, wird auch am Stand des HHI auf der IFA demonstriert. Damit kann man dann einzelne Objekte auf dem Bildschirm per Blick anvisieren. Als Monitore werden übrigens “normale” LCD-Bildschirme verwendet, aber Mechanik und Kamera machen das ganze noch “etwas” teuer. Hier findest du mehr Informationen.
