Re: Noch eine kleine Anmerkung - Unabhängigkeitserkärung für Entwickler

21. September 2008

> > Eine Schriftgröße von 14 Punkten und 100 DPI, da sieht jede Seite
> > belämmert aus. Korregier mal deine Einstellungen und kauf die ne
> > Brille. Was auf dem Monitor steht kann man sicher noch in 10 Meter
> > Entfernung lesen.
>
> Da kann ich Claw nur zustimmen, mach mal einen Sehtest und lass dir
> eine (neue) Brille verschreiben. 100 DPI und 14 Punkte … Alter
> Schwede, du musst echt blind sein. Ich habe selber eine Brille und
> kann noch 8 Punkte Texte ohne Probleme lesen.
Und was machen dann Sehbehinderte (und wieviel Prozent der Rentner
kann man in diese Kategorie packen?)?
Solange nur das Layout verschandelt wird, können die gut damit leben.
Aber wenn die Texte abgeschnitten werden, haben sie ein Problem.
Ein CSS-only Layout, wo sowas passiert, ist Müll. Dann lieber das
alte Tabellenverschachteln, da bestimmt der Content die Minimalmaße.

Foren und PC - und Rabatte noch immer - Rabattgesetz soll ersatzlos gestrichen w…

20. September 2008

Sehr zu empfehlen für alle Forumsteilnehmer:
a) eine Meinungsfreiheit-Brille
b) eine PC-Brille
Diese beiden Brillen sind natürlich untereinander austauschbar, genau
wie die bunten “Platten” für die Handies.
Geht es darum, sich mit Deutschland und der Polizei, mit der Telekom,
den möglichen Problemen mit Überwachung etc. zu befassen so empfehle
ich Modell a.
Besonders geeignet um jegliche Diskussion eines Themas, welches von den
o.g. abweicht, zu den einer Diskussion der o.g. Themen umzuwandeln.
Modell b empfehle ich besonders bei Themen welche nicht mit
Rechtsradikalismus, Ausländerfeindlichkeit, Antisemitismus und dem 3.
Reich zu tun haben - die Wirkung ist ähnlich wie bei Modell a.
Sie werden begeistert sein:
Eine Diskussion, die Ihnen nicht behagt?
Ein Thema, was Sie langweilt?
Greifen Sie zu, kaufen Sie unsere beliebten Forum-Brille - und Sie
werden nie wieder ein Thema haben, das mit Ihren Lieblingsthemen nichts
zu tun hat!
Bei Abnahme von zehn Brillen erhalten Sie einen reisnachlass sowie
a) ein brandaktuelles Filter-Programm
b) einen Einkaufs-Gutschein für Aldi
c) den aktuellen Ratgeber “Foren” von T. Wister

Re: 90

20. September 2008

href=”http://www.startup-job.de/anstellungsart/praktikum/praktikant-mw-community-management-crm/”>brille der nachteil der pol-brille wäre immernoch, dass leute, die schon
> > eine brille aufhaben (wie ich) dann noch eine aufsetzen müssen…
> > wenns aber auch ohne geht…
>
> Da hilft nur sich eine entsprechende Polbrille zuzulegen, die auch
> den Sehfehler korrigiert. Sicherlich ein teuerer Spaß.
spaß, genau. wenn nämlich die bildschirme von 4d-vision so
funktionieren wie es dort beschrieben ist, dann hat man so eine
brille umsonst. (mal abgesehen davon, das ich die welt bitte so sehen
möchte wie ist .. und nicht irgendwie gefilltert - ausserdem hab ich
noch kontaktlinsen, die ich lieber aufsetze ……. das wäre dann
doppelt blöd mit dieser anderen brille)
> Wie gesagt, wenn jemand weis wie das auch ohne Brille geht, dann
> bitte bei mir melden - damit wären Umsummen verdient…
frag doch mal bei den leuten an. ich denke nicht, dass die werbung da
nicht stimmt:
>>
…Die bisherigen Ansätze auf diesem Gebiet kamen jedoch nicht ohne
Hilfsmittel wie Shutter- oder Polarisationsbrillen, Trackingsystemen
etc. aus.
Hier zeigen sich die Vorteile unserer Displays besonders deutlich:
* Sie benötigen keine weiteren Hilfsmittel für das 3D-Erlebnis.
* Die 3. Dimension kann aus verschiedensten Blickwinkeln von
mehreren Betrachtern gleichzeitig erlebt werden.
* Der Betrachter kann sich unabhängig im Raum bewegen.
<<

Re: BITTE ??? Das Ding kann nur 65.000 Farben darstellen ??? - Aldi-LCD im Kurztest

20. September 2008

brillen Du keinen Unterschied sehen kannst ist evtl. ‘ne Brille
> angesagt. Ich sehe einen deutlichen Unterschied zwischen 16 und 24
> bit.
Nein, keine Brille angesagt - davon ab, dass eine Brille wenig daran
ändert, ob man Farbunterschiede merkt (Du meinst mit Brille sicher
eher die Sehschärfe) ;-) > Aber es kommt immer auf die Anwendung an. Für Office und sonstigen
> Kram sind 24bit sicher nicht nötig, bei Spielen schon nett, aber im
> DTP/Design-bereich schon absolut zwingend.
Ok. Im DTP-Bereich. Aber die meisten Menschen merken den Unterschied
zwischen 16 und 24 Bit nicht mehr. Das (gewöhnliche) menschliche Auge
kann 65.000 Farbabstufungen noch so gerade eben unterscheiden,
darüber ist bei den meisten Menschen schluss. Ein gutes JPEG-Bild
(mit optimierter, d. H. angepasster Farbtabelle) muss bei 16 Bit
einem 24 Bit-Bild in nichts nachstehen. Speichert man ein JPEG aber
mit der (starren) Windows-Farbpalette, dann fallen Unterschiede unter
Umständen auch noch bei 24 Bit auf.
> Ein Bekannter von mir, der
> in der Branche arbeitet, hat seinen schönen neuen TFT zum TIV
> zurückgeschleppt und sich seine Röhre wieder geholt.
ACK.

Was die Welt noch braucht… - T-Online will Web-Inhalte ins TV bringen

19. September 2008

brillee T… braucht dringend Kohle. Ich hätte da ein paar neue
Geschäftsfelder, auf die Kunden dringend warten!
- Der Toaster benachrichtigt den User per SMS über Vollendung des
Bräunungsprozesses.
- Webinhalte auf dem Frühstückstisch: ein Folienmonitor wird mit dem
Web verbunden dient als Platzdingsda auf dem fürhstückstisch.
- Frauenhöschen mit GPRS-Anbindung. Wenn SIE es auszieht, wirr die
Dauer IHM übertragen. Bei Verdächtiger Dauer: Alarmauslösung! Gegen
Aufpreis
Einbau auch in Männerslips möglich.
- Wetter per Handy: im Handy ist ein Temperaturfühler und ein
Luftdruckmesser. Basierend auf den ermittelten Standort (Funkzelle)
und den Handydaten kann jeder sein individuelles Wetter
zusammenstellen.
- Erotische Brille. Eine Brille wird mit einer Mincam ausgerüstet.
Wenn man durch Brille eine Frau anschaut, werden ihre optischen Daten
an einen Zentralrechner übermittelt, der ihre Figur interpoliert. Der
Webdienst projiziert nun auf der inneren Glassaiete der brille einen
nackten Körper auf die Umrisse der Frau so, wie die erotischischen
Vorlieben des Betrachters vorkonfiguriert wurden. Dieser Dienst wird
minutenweise abgerechnet.
Noch Ideen weitere sinnvolle Anwendungen?
Z.

Re: Kurzsichtige sehen manchmal mehr - Billig-Digitalkameras sind nicht zu empf…

19. September 2008

:
>
> > Na, da hab ich dann wohl Pech gehabt ;-) > > Ich sehe in der Nähe durchaus nicht besser als Normalsichtige,
> > dafür in der Entfernung deutlich schlechter.
>
> Dann schieb mal deine Brille (mit Kontaktlinsen dürfte das etwas
> schwieriger sein 8-)) vor deinem Auge hin und her, so dass du mal
> durch
> die Brille schaust und mal nicht. Dir wird auffallen, dass dir in
> der
> Nähe die Gegenstände ohne Brille größer erscheinen, als mit Brille.
>
> > .
Wobei dieser Effekt vor allem dadurch auftritt, weil die Brille
soweit weg ist, von der Augenlinse. Wenn es sich um Kontaktlinsen
handelt, dann ist der Unterschied zur Vergrösserung mit oder ohne
Sehhilfe schon viel geringer.
Deshalb kann man bestimmte Sehfehler, bei den beide Augen sehr
unterschiedlich sind (z.B. normal kurzsichtig ), nicht mehr mit
Brillen korrogieren sondern nimmt in diesem Fall Kontaktlinsen.
wie dieser Untersxchied zu Normalsichtigen aber ist, darüber möchte
ich mir jetzt nicht den Kopf zerbrechen.
cu ShakeHead
> 8-) >
> Stephan
>

Re: Nur mit Spezialbrille .. - Bildschirm für Geheimniskrämer

19. September 2008

> > Ahja nicht an Privatleute und so ein Display funktioniert nur mit
> > Brille aber was soll son teil in einem Bankautomart, gibts für jeden
> > der ein Konto hat so eine Brille oder ? Hängt neben dem automat solch
> > eine brille an einer kette.
>
> Das wäre ne Idee.
> Würde auf Dauer nur leider so enden wie mit den Telefonbüchern in
> öffentlichen Telefonzellen.
> Entweder hängt nur noch die Kette da..ohne Brille.
> ..oder die Brille ist total versifft/zugesprayed/verkokelt und was
> man sonst noch machen könnte :(.
> Das Hygieneproblem solcher Brillen müßte auch noch gelöst werden.
>
> Also müßte die Bank jedem Kunden eine eigene Brille geben, oder
> Einwegbrillen ausliegen haben…Kostenfaktor :( >
> Das System wird sich im öffentlichen Bereich garantiert nicht
> durchsetzen.
Alleine schon aus sicherheitsgruenden muss jeder eine eigene brille
haben.
Denn wenn alle dieselbe benutzen, hat Hans Gauner auch so eine
brille.
Ich habs, der Bildschirm verschluesselt die Daten und zeigt nut
“rauschen” an, die brille hat ne kamera, liest das rauschen,
entschluesselt es und zeigt es dem nutzer per einspiegeln an.
Perfekt! Sofot patent anmelden *grins*
Gruss!
>

(Militär)geschichte, betrachtet durch die (deutsche) Brille des Verlierers - Zerstörung der Städte oder Aushungern

18. September 2008

brillean Historiker und besonders Angehöriger der Nation ist, die den
großen “vaterländischen Krieg” mit Pauken und Trompeten verloren hat,
darf man nicht die eigenen Mißerfolge als Maßstab zur Beurteilung
künftiger Kriege nehmen, das ist eine ungeheure Verzerrung der
Geschichte und zeugt von tiefster Ignoranz, eben begründet aus der
Sicht des Verlierers.
Stalingrad als Beweis aufzuführen, ist einfach Unsinn. Es ist nich
die Tatsache, daß es eine große Stadt war, sondern die
verbrecherische Energie Hitlers, mit einer ungeeigneten Strategie an
die Sache herangegangen zu sein. (Überdehnte Fronten, mangelhafter
Nachschub, zu schneller Vorstoß u.ä. hat in letzter Konsequenz zur
Einkesselung geführt).
Aus dieser eigenen Perspektive des Verlierers heraus auf das aktuelle
Geschehen zu schließen ist einfach unsachlich und falsch. Auch wenn
es ironischerweise Parallelen gibt: Rumsfeld, Wolfowitz et al sind
Zivilisten, auf deren Mist die Irakstrategie wächst. Auch im Irak
haben die Amis/Briten eine überdehnte Front mir Problemen, den
Nachschub zu festigen…
Trotzdem wird Bagdad fallen (können), da es nämlich nur eine einzige
Unbekannte gibt: Iran. Die andere Unbekannte, ob die irakische Armee
kämpfen wird, klärt sich ja gerade.
Die Iraner sind die einzigen, die Bagdad vom Osten her stabilisieren
könnten, nach dem Motto “Der Feind meines Feindes…”.
Sie werden es aber nicht tun ! Sie sind bereits Mitglied im Club der
Achse der Bösen und wollen (noch?) sicher keine B-52 über ihren
Moscheen auftauchen sehen und die Amerikaner haben bereits am Anfang
des Krieges einen Warnschuß an den Irak abgegeben, als
“versehentlich” eine iranische Ölfabrik getroffen wurde. Das war ein
klares Signal an den Iran, die Füße still zu halten.
Die “rebuplikanischen Garden” werden rel. schnell auf dem Trockenen
sitzen.
Nicht den Alliierten, sondern eher den Irakern wird es in Bagdad wie
damals den Deutschen ergehen, die Herren Experten sollten da ihre
voreingenommene Postitionen überdenken.
Wie nach einem militärischen Sieg allerdings die Lage zu
stabilisieren ist, ist eine rein politische Entscheidung, hier
suggerieren die ehrwürdig ergrauten Herren, daß das eine Frage der
Militärs wäre und schieben diese evt. unlösbare Frage den Militärs zu
und basteln daraus die Niederlage. Die US-Army ist aber nicht die
Wehrmacht und Rumsfeld ist nicht Hitler.
Die “Koalition” wird in der Tat das Problem haben, das ein brutaler
Straßenkampf die Meinung der TV-Demokratien umkippen könnte.
Die alten Herren (Militär)Historiker sollten auch bedenken, daß es
sehr wohl einen Unterschied macht, wenn “ich” technisch überlegen
bin. Die Amis werden die Nacht ausnutzen, um die Iraker zu orten,
währen die Iraker das nicht können (sofern Rußland nicht gelogen und
entsprechendes Equipment nicht doch geliefert hat), ein Apache kann
dann aus halbwegs sicherer Entfernung (z.B. 2,3,4 oder 5
km)entsprechende “Nester” unter Feuer nehmen, einen Panzer, der im
Schutt stecken bleibt, braucht es da nicht.
Selbst wenn, die technische Entwicklung scheint an den ehrwürdigen
älteren Herren etwas vorbeigezogen zu sein, so ein M1 ist trotz
seines Gewichts sehr wendig (wenn auch nicht so wie ein Leopard 2)
und Trümmer dürfte er gerade deswegen gut überfahren können, vor
allem, da viele Häuser in Bagdad eher weniger aus dem Stahlbeton
europäischer
Bauart sind.
Daß General a.D. Harff, Ex-General einer Armee, die in der Nato
bestenfalls die zweite oder eher dritte Geige spielt, in dieses Horn
der gealterten deutschen (Militär)Historiker stößt, ist da nur
konsequent…
Bagdad kann sehr wohl besiegt werden, Bush

Re: Linux muss wieder komplizierter werden… (putz dir mal die brille!) - Linux leicht gemacht: Eazel

18. September 2008

…damit Lamer von vornherein abgeschreckt werden und garnicht erst
>
> Newsgroups, Mailinglisten etc. mit Ihrem Gejammer zumüllen.
> Es gibt dort wichtigere Probleme zu lösen als Geheule (ich kann
> keine PPP Verbindung herstellen, grosser Gott, das kann meine
> Oma, mit 10000 FAQ’s, HOWTOS oder Lama-Zubehör wie Suse oder
> wvdial)
>
> -cteg
>
> MCSE - Minesweeper Consultant and Solitaire Expert

ja und leute die mit linux arbeiten sind
picklige bleiche menschen die das toastbrot aus
der packung essen, -9 dioptrin haben und sich 1mal pro
woche waschen.

mann!!! wo lebst du?
diese zeiten sind vorbei!
computer sind nicht mehr nur das werkzeug
von spezialisten.
und das internet ist keine rein akademische sache mehr.
computer stehen in wohnzimmern, das internet ist alltag,
und linux ist auf dem weg zum massenmarkt.
enter the year 2000! alter.
und denk mal ein wenig über den kulturellen
und soziologischen einfluss von computern
dem netz und open source nach.
möglicherweise erkennst du dann das wahre potential
der momentanen entwicklungen in der computerbranche.
es wird nicht immer so bleiben wie es 1992 mal war.
bzw. es ist schon lange nicht mehr so.
ein bischem weiter zu denken als der eigene bildschirm zulässt
wirkt manchmal wunder!
beste grüße.

OMG, noch Schlaf in den Augen, Brille nicht geputzt, … Uhr nicht umgestellt? - Filesharing-Protagonisten unbeeindruckt …

16. September 2008

> OMG! Jetzt wird Musikklau zur sozialkritischen Heldentat erklärt
>
> Ich kann das Argument “Es ist praktisch und kostet nix” ja durchaus
> nachvollziehen, aber lasst doch dieses geheuchelte “Wir machen das
> für eine bessere Welt”-Gefasel weg
>
> TD
.
OMG, noch Schlaf in den Augen, Brille nicht geputzt, … Uhr nicht
umgestellt?
Wo steht was in dem Posting von einer “Heldentat”? Und zu
“sozialkritisch”, bzw. “..für eine bessere Welt” - Du solltest lieber
mal die Geschichte der französischen Revolution überprüfen ,
vielleicht fällt dann auf, daß das auch keine “sozialkritische
Heldentat” war.
Nimm mal lieber sowas wie: legal, illegal, scheißegal!
das hat auch mit Sozialkritik nichts zu tun, sondern mit herrschenden
Machtverhältnissen. Wenn diverse ausbeuterische Hilfstruppen sozial
definieren als “Sozial ist was Arbeit schafft”, dann liegst Du mit
Deiner Wortkombination sogar ganz falsch.